Nepal Trekking – Vom Naar Phu Valley ins Königreich Mustang

 
3430,00 € / p.P.
Saison
Sommer
SCHWIERIGKEIT
Leicht
Tourdauer
26 Tage
  • Nepal-Trekking---Vom-Naar-Phu-Valley-ins-Königreich-Mustang-Kangri-La-Pass
  • Nepal-Trekking---Vom-Naar-Phu-Valley-ins-Königreich-Mustang-(4)
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Wo die Berge den Himmel berühren

Abseits der klassischen Trekkingpfade führt euch unsere anspruchsvolle und vielseitige Nepal-Tour durch das Naar Phu Valley, wo ihr mit unserer erfahrenen Bergwanderführerin das Lichterfest erlebt und tief in die buddhistische Kultur eintaucht.

Wir feiern zum Start gemeinsam mit den Kindern aus Sabines Schulprojekt das Lichterfest ( Tihar – Festival ) zu Ehren der Göttin Lakshmi (steht für Reichtum und Glück). Dieses eindrucksvolle, von Lichtern, Gesang und Tanz umrahmte Fest mit den Einheimischen zu erleben, ist sicherlich etwas ganz Einmaliges. Und mit dem Segen der Göttin Lakshmi ins Trekking zu starten, wahrscheinlich ein besonders gutes Omen.
Damit die buddhistische Kultur entlang dieser Route nicht nur sichtbar, sondern für den Interessierten auch erlebbar und mit Inhalt gefüllt werden kann, wird uns ein Lama begleiten.

Im Vordergrund steht neben dem durchaus anspruchsvollen Trekking das Erleben phantastischer Landschaft, das Erleben einer jahrhundertealten Kultur, das Erleben der Menschen in den Weilern am Wegesrand und vor allem Eines: Zeit und Muße. Lass den Alltag hinter dir und tauche ein in die Ruhe und Stille der Berge, erfreue dich am Lächeln der Bewohner und spüre auch diese unglaubliche Energie, die von den Felsen in der Hochgebirgswüste Mustang ausgeht.

Termine
Tourtermine Bergführer Buchen
18/10/2017 - 12/11/2017 Sabine Tscharntke Bergwanderführerin Buchen
19/10/2017 - 13/11/2017 Stefan Hofmeister Bergführer Buchen
  • Programm

    1.Tag: Ankunft
    Ankunft in Kathmandu. Abholung am Flughafen und Fahrt ins Hotel. Du bist eingeladen (exklusiv Getränke) zu einem gemeinsamen Abendessen zum Kennenlernen.

    2.Tag: Zeit in Kathmandu
    Dieser Tag kann für Besorgungen und Einkäufe genutzt werden. Fakultativ bieten wir die Buchung eines Besichtigungsprogrammes in Kathmandu an. Wer möchte, kann an diesem Abend gemeinsam mit den Kindern der Teppichfabrik des Mandala Children Home das Lichterfest „Lakshmi – Puja“ feiern.

    3.Tag: Fahrt nach Koto
    Wir fahren in ca. 8 – 10 Stunden von Kathmandu über Besisahar nach Koto (2.610m). Dort übernachten wir in einer Lodge.

    4-8.Tag: Akklimatisation im Naar/Phu Valley
    Wir beginnen mit unserem Akklimatisationstrekking, laufen von Beginn an sehr langsam, um uns an die Höhe zu gewöhnen. Diese Akklimatisationstage führen uns entlang eines herrlichen Flusstales immer näher an die tibetische Grenze. Du erlebst jahrhundertealte buddhistische Kultur und wir erreichen im steten Auf und Ab am 6. Tag den wunderschönen Ort Phu (4.080m). Hier werden wir einen Akklimatisationstag verbringen. Man kann das Kloster besichtigen, eine kleine Wanderung machen oder einfach nur das Leben der Bevölkerung beobachten und relaxen. Durch das stete Auf und Ab, das langsame Gehen und bereits die Nächte in etwas höheren Lagen bereiten wir uns hier optimal auf den Weiterweg in Richtung Teri La (5.595m) vor. Und ganz nebenbei erleben wir eines der einsamsten, buddhistisch – tibetisch geprägten Täler Nepals. Wir übernachten im Zelt oder sofern möglich als home stay.

    9.Tag: Trek bis Naar
    Nach unserem wunderschönen Trekking ins Naar / Phu Valley kommen wir zurück in den Hauptort Naar (4.110m) und Ausgangspunkt in Richtung höchstem Punkt unserer Tour, der Überquerung des Teri La Passes. Zelt oder home stay.

    10.Tag: Trek Yak Kharka
    Wir gehen langsam weiter, verlassen die Zivilisation und erreichen nach etwa 6 bis 7 Stunden Yak Kharka auf etwa 4.400m. Zelt

    11.Tag: Trek bis Lhapse Khola
    Weitere 400 Meter höher erreichen wir am Nachmittag Lhapse Khola (4.800m). Wie es der Name bereits sagt, gehen wir quasi der Quelle des Flusses Lhapse Khola entgegen, die sich irgendwo in der Nähe des Teri La befindet. Unterwegs genießt Du Abgeschiedenheit, Ruhe und phantastische Ausblicke auf herrliche Schneeberge, die in dieser abgelegenen Region zum größten Teil noch nicht bestiegen wurden und auch keinen Namen tragen. Zelt

    12.Tag: Trek zum High Camp
    Langsam, da wir uns erst an den neuen Höhenreiz gewöhnen müssen, erreichen wir den höchsten Übernachtungspunkt unserer Tour, das High Camp zum Teri La auf 5.232 Metern. Auch wenn es schwer fällt ist ein Akklimatisationsspaziergang in Richtung Pass und ein kurzer Aufenthalt etwa 50 bis 100 Meter oberhalb dieser Übernachtungshöhe angeraten. Zelt

    13.Tag: Überquerung Teri La
    Unser wahrscheinlich anspruchsvollster Trekkingtag steht uns bevor. Wir starten früh, damit wir Zeit haben, um langsam und stetig an Höhe zu gewinnen. Mit dem Erreichen des Teri la (5.595m) stehen wir glücklich auf dem höchsten Punkt unserer Trekkingtour. Nach vielen Fotos und Freude über das Erreichen dieses Punktes laufen wir dann abwärts und erreichen unseren Übernachtungsplatz Pasphu Khola auf etwa 4.730m. Nach der Vornacht auf 5.232m und den Anstrengungen des Tages werden wir wunderbar im Zelt schlafen können.

    14.Tag: Abstieg nach Yakpa
    Es geht weiter abwärts und hinein nach Mustang. Das Gesicht der Landschaft verändert sich. Wir übernachten auf etwa 4.300m in Yakpa im Zelt.

    15.Tag: Trek nach Tangge
    Sauerstoffreiche Luft kann sich nach Tagen in der Höhe so prall anfühlen. Unsere Lungen, unser Körper freut sich und ab jetzt, mit der hervorragenden Vorakklimatisation fällt uns das Gehen und Genießen wesentlich leichter. Zudem sind wir zurück in der Zivilisation und wandern entlang Energie spendender, farbenprächtiger Felsen nach Tangge auf etwa 3.240 Metern. Zelt oder home stay

    16.Tag: Trek nach Yara
    Wir verabschieden uns von den freundlichen Bewohnern Tangges und laufen weiter in Richtung sagenumwobener Hauptstadt Lo Manthang. Die Farbenpracht der Felsen, die Canyons, die ein Lehrbuch für die Erdgeschichte sind und immer wieder Tschörten als Zeugnis uralter buddhistischer Kultur am Wegesrand werden uns begeistern. Im wiederum steten Auf und Ab erreichen wir Yara Village und übernachten auf etwa 3.650m im Zelt oder home stay.

    17.Tag: berühmte, faszinierende Luri Gompa
    Was wäre ein Besuch in Mustang ohne Besichtigung des faszinierenden, quasi auf zwei Felsnadeln thronenden Klosters Luri Gompa (3.880m)? Für Sabine der energiereichste Platz, den Sie je erlebt hat. Von Yara aus laufen wir zur Luri Gompa, die ihrem Namen Gompa, einsamer Wohnort, mehr als gerecht wird. Diese Gompa aus dem 14. Jahrhundert mit ihren vergilbten Wandmalereien ist wahrlich etwas ganz Besonderes. (Bruno Baumann „Das verborgene Königreich Mustang“; S. 62: „Das Kloster ist zwar weltabgeschieden, aber nicht aus der Welt; es ist so kühn und gleichzeitig harmonisch in die Landschaft gesetzt, dass ich vergeblich nach Vergleichen suche.“); Zelt, wenn wir die Genehmigung erhalten in der Umgebung der Gompa

    18.Tag: Pausentag oder weiterer Abstieg
    Zwischen dem Abstieg vom Teri La und der Ankunft an der Luri Gompa steht es uns frei, wann wir einen weiteren Pausentag einlegen. Dies entscheiden wir vor Ort. Entscheidend hierfür ist die Gesamtverfassung der Gruppe.

    19.Tag: Trek nach Tsarang
    Wir erkunden weiter die alte Salzhandelsstrasse in Mustang, erleben buddhistische Kultur und erreichen die Sommerresidenz des Königs in Tsarang auf etwa 3.560m. Auch in Tsarang können wir ein wunderschönes Kloster besichtigen. Lodge

    20-21.Tag: Lo Manthang
    Heute laufen wir zur sagenumwobenen Hauptstadt Mustangs, Lo Manthang. Der ursprüngliche Name ist „Mönthang“ und bedeutet in der Übersetzung „Der verwirklichte Traum“. Vielleicht ist diese Reise ja auch ein verwirklichter Traum? Der Weg führt von Tsarang über eine gigantisch schöne Hochebene, immer die Schneeberge Tibets im Blick, auf einen letzten Pass und dann liegt sie vor uns, die „Ebene der Sehnsucht“: Lo Manthang.
    In Lo Manthang befinden sich drei wunderschöne Klöster. Am Marktplatz gab es bereits 2012 ein Illy Kaffee. Der beste Platz, um einen Tag lang die Seele baumeln zu lassen, die Erlebnisse der letzten Tage mal in Ruhe Revue passieren zu lassen oder Lo Manthang (200 Meter mal 300 Meter innerhalb der Stadtmauer) zu erkunden. Lodge

    22.Tag: Trek nach Ghami
    Wir nehmen Abschied von Lo Manthang und im Wissen, dass dies unser letzter Trekkingtag ist, laufen wir mit Ruhe und Muße entlang der längsten Manimauer unserer Erde nach Ghami (3.520m). Lodge

    23.Tag: Jeepfahrt nach Jomsom
    Am Morgen werden wir in Ghami von Jeeps abgeholt, verabschieden uns endgültig von Mustang mit seinen faszinierenden, farbenprächtigen Canyons und fahren nach Jomsom (2.720m).

    24.Tag: Flug nach Kathmandu über Pokhara
    Am ganz frühen Morgen besteigen wir eine kleine Propellermaschine und fliegen in etwa 25 bis 30 Minuten nach Pokhara, der zweitgrößten Stadt Nepals. Nach einem Aufenthalt fliegen wir weiter nach Kathmandu, um den letzten Reisetag für Land und Leute sowie zur Erholung zu nutzen.
    Sollte der Flug auf Grund der Wetterverhältnisse nicht statt finden werden wir Alternativ die Rückreise per Jeeps antreten. Hotel

    25.Tag: Aufenthalt in Kathmandu
    Damit das Trekking entspannt und komfortabel ausklingen kann, verbringen wir den letzten Tag in Kathmandu. So ist noch genügend Zeit vorhanden, den letzten Tag für persönliche Erledigungen zu nutzen. Den Abend verbringen wir bei einem schönen gemeinsamen Abschiedsessen. Hotel

    26.Tag: Rückflug
    Heute verlassen wir Kathmandu mit vielen unvergesslichen Eindrücken und Erlebnissen und vielleicht mit der Lust auf ein baldiges Wiedersehen mit Land und Leute…

    Bitte buche deinen Flug so, dass Du beim

    Termin 18. Okt 2017 bis 12.Nov 2017 am 18. Okt in Kathmandu ankommst und am 12. Nov abfliegen kannst

    Termin 19.Okt 2017 bis 13.Nov 2017 entsprechend am 19.Okt ankommst und am 13.Nov abfliegen kannst.

    Selbstverständlich sind individuelle Reiseverlängerungen möglich und gerne sind wie hierbei behilflich.

  • Schwierigkeitsbewertung

    Dieses mittelschwere Trekking weist keine besonderen technischen Schwierigkeiten auf und kann von jedem geübten, trittsicheren Bergwanderer (gemeint ist sicheres Gehen auf teils steinigen und steilen Pfaden), der über gute Kondition und körperliche Konstitution verfügt, begangen werden. Herz und Kreislauf müssen in Ordnung sein; konsultiere bitte vor Reiseantritt deinen Arzt. Die Gefahr einer Höhenkrankheit ist nicht zu unterschätzen; zu rasches Gehen kann zu frühzeitiger Konditionsschwäche führen. Langsames und stetiges Gehen ist wichtig, besonders am Anfang der Tour, wenn sich der Organismus allmählich an die neuen Verhältnisse (Klima, veränderte Schlaf- und Essgewohnheiten) gewöhnen muss. Die erforderliche Tagesleistung hält sich durch ausgewogene Etappeneinteilung zwar in Grenzen, doch ist die Leistung über mehrere Tage zu erbringen. Die Tagesetappen belaufen sich meist auf 4 – 7 Stunden. Einheimische Träger und/oder Tragtiere besorgen den Transport des Hauptgepäcks, so dass Du nur das Notwendigste für den Tag (Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.) in deinem Tagesrucksack tragen musst und dich den Landschaftseindrücken „unbeschwert“ widmen kannst. Das Wandern in Höhen über 4.000 m stellt erhebliche Anforderungen an Kondition und setzt einen gesunden, belastbaren Organismus voraus. Die bei gute Verhältnissen technisch normale Überquerung des Teri La (5.595 m) erfordert zusätzlich Belastbarkeit und Ausdauer aufgrund der Höhe und Länge dieser Tagesetappe.

  • Ausrüstung

    Bekleidung
    Sportschuhe, Bergstiefel Kategorie B oder C, Wandersocken + Ersatz, Softshellhose, Wind- und Wasserabweisende Überhose empfohlen, Softshelljacke, Wärmeschicht: z.B. Primaloft oder leichte Daune, Wind- und Wasserabweisende Überjacke (z.B. Gore-Tex), lange und kurze Unterwäsche (z.B. Merino), warme Mütze, Sonnenhut / Sonnenkappe, warme Fingerhandschuhe +ggf. Fäustlinge, Sonnenbrille + Ersatzbrille, Schlafbekleidung, Halstuch/Schal/Buff als Staub- und/oder Kälteschutz, div. T-Shirts

    Persönliche Ausrüstung
    Hüttenschlafsack aus Seide/Baumwolle, Schlafsack ca. -16° Komfortbereich (kann auch ausgeliehen werden oder in Kathmandu gekauft werden), Isomatte selbstaufblasbar (einfache Matten werden gestellt), Sonnencreme LSF 50, Lippenbalsam (Penatencreme), Kulturbeutel (bitte verwende biologisch abbaubare Seife), Trekkinghandtuch, Oropax, Persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus, Speicherkarten und ggf. Stativ, Multifunktionsstecker für landestypische Steckdosen, Toilettenpapier, Tempos und Feuchttücher, Schreibzeug, ggf. Fernglas, Bargeld, Kreditkarte, Reisepass mit Kopie und 4 Passfotos, ETIX (el. Flugticket, ReservierungsNr notieren und getrennt aufbewahren ebenso Nr. der Krankenversicherung und TelNr.)

    Technische Ausrüstung
    Bergrucksack ca. 30 Liter, Regenhülle für Rucksack oder wasserdichter Innenpacksack für Bekleidung, Teleskopstöcke, Taschenmesser, kleines Nähzeug, wasserdichter Packsack für Reisedokumente, Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche, Trekkingschirm als Regen- und/oder Sonnenschutz, Gamaschen, Grödel oder Spikes (falls harte Schneefelder oder eisige Passagen zu überqueren sind), Stirnlampe mit Ersatzbatterien

    Notfallausrüstung
    Erste-Hilfe Set (inkl. Pflaster, Tape, Desinfektionsmittel), Biwaksack/Rettungsdecke, kleine Reiseapotheke (inkl. Ibuprofen 600, Durchfallmittel, Antibiotikum, Halstabletten), pers. Medikamente

    Verpflegung
    Zwischenverpflegung Brot, Wurst, Käse, Trockenobst, Schokolade, Vollkornriegel oder Energieriegel, Wasserentkeimungsmittel (z.B. Micropur Forte in Tablettenform), Lutschbonbons (auf Grund der trockenen Luft sollte der Rachenraum ständig befeuchtet sein), Trink- oder Thermosflasche/Camelback mind. 2 Liter

  • Leistungen und zusätzliche Kosten

    Leistungen

    • 26 Tage Bergführer oder Bergwanderführer als Reisebegleiter
    • komplette Organisation (ohne Hin- und Rückflug)
    • Min 8 / Max 10 Teilnehmer
    • Empfang Flughafen Kathmandu und Welcomedinner (exklusiv Getränke)
    • Hotels in Kathmandu und Pokhara, jeweils mit Frühstück
    • Transfers während des Trekkings
    • Vollpension inkl. Wasser, Tee, Kaffee während des Trekkings
    • Inlandsflüge von Jomsom nach Pokhara und von Pokhara nach Kathmandu
    • Übernachtung im Zelt / home stay oder Lodges
    • Abschiedsdinner Kathmandu (exklusiv Getränke)
    • Begleitmannschaft
    • Gepäcktransport
    • Nationalparkgebühren
    • Trekkingpermit Mustang und Naar Phu

    Zusätzliche Kosten

    • Hin- und Rückflug: ca. 600,00 € bis 900,00 € kostet der Flug. Je eher man bucht, desto preiswerter wird es. Den Flug kann man online, im Reisebüro des Vertrauens oder in folgendem Münchener Reisebüro : HAPAG-LLOYD REISEBÜRO Karlsplatz 25 80335 München; 089 – 512 66 444; Inhaber Markus Babel www.hapag-lloyd-reisebuero.de/muenchen25 buchen.
    • Einzelzimmer- und Einzelzeltzuschlag: ca. 200,00 € Der genannte Einzelzimmerzuschlag basiert auf einer Mischkalkulation. In den Hotels stehen Einzelzimmer zur Verfügung. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nur je nach Verfügbarkeit vor Ort vergeben werden. Gegebenenfalls teilen Sie hier das Doppelzimmer mit einem anderen Gruppenmitglied.
    • Visum (vor Ort erhältlich: ca. 38,00 €)
    • fehlende Mahlzeiten und Getränke in Kathmandu und Pokhara
    • Trinkgelder auf freiwilliger Basis
    • individuelle Ausflüge und Besichtigungen
    • Rettungsflug auf Grund von Krankheit
    • Pferdetransport auf Grund von Krankheit
    • Sherpabegleitung bei durch Krankheit erforderlichem Rücktransport
    • Softdrinks, wie Cola oder ähnliches
    • alkoholische Getränke
  • Trainingsempfehlung

    Die Hauptempfehlung zum Training der auf dieser Tour erforderlichen Ausdauer heißt: LANG.
    Dies bedeutet, lange Laufeinheiten, lange Wanderungen, lange Biketouren oder lange Schwimmeinheiten. Es geht darum, auch nach einem Tag mit 7 Stunden Gehzeit am nächsten Tag wieder fit zu sein und sich auf das Gehen zu freuen.
    Bitte vergiss aber auch das Rumpftraining nicht. Eine stabile Körpermitte ist unerläßlich, um Überbelastungen in anderen Bereichen zu vermeiden. Frag gezielt einenTrainer nach Übungen. Auch Yoga ist empfehlenswert, um die „Mitte“ stabil zu halten.
    Selbstverständlich stehen wir und unsere Bergführer sowie Sabine Tscharntke mit all Ihrer Nepal – und Trainererfahrung als BeraterIn zur Verfügung.

  • Klima

    Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün.
    Tagsüber ist es in der Sonne oft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann – je nach Höhe – auch Frost herrschen. Die Sicht ist zumeist hervorragend. Ab einer Höhe von 3.500m sollte man nachts mit Minustemperaturen rechnen. Eine warme Daunenjacke für den Abend und eine Überziehhose oder wärmere Trekkinghose sind zu empfehlen.
    Insbesondere in Mustang sollte man sich auf starken Wind einstellen, der ab mittags immer mehr auffrischt und sich zumeist erst in der Nacht wieder legt. Eine Sonnenbrille, deren Gläser / Bügel seitlich zusätzlich schützen, ist von Vorteil. Ebenso ein Tuch als Mundschutz. Zudem empfehlen wir, eine windabweisende Weste im Rucksack zu haben. Diese schützt dann ideal die Bronchien, ohne dass man, wie bei einer Jacke gleich stark ins Schwitzen kommen.

  • Einreisebestimmungen, Impfungen und Wissenswertes

    Einreisebestimmungen:
    Besucher aller Nationen benötigen für die Einreise ein Visum, das nach Ankunft am Flughafen in Kathmandu ausgestellt wird. Man benötigt hierfür:

    • Einen bei Einreise nach Nepal noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass
    • ein ausgefülltes und unterschriebenes Visa-Antragsformular (erhältlich am Flughafen in Kathmandu)
    • Rück- oder Weiterreisetickets
    • ein Passfoto (Automatenbild genügt)
    • ausreichende Geldmittel
    • die Visagebühr für mehrfache Einreise in bar je nach Aufenthaltsdauer in Nepal (Stand 04/2016) bis 15 Tage USD 25 (ca. € 23) ; bis 30 Tage USD 40 (ca. € 37) ; bis 90 Tage USD 100 (ca. € 92)

    Unser Tipp: Fertige vor Abreise eine Kopie des Reisepasses und des Flugtickets (ETIX) an. Im Verlustfall erleichtert dies die Wiederbeschaffung. Bewahre diese Kopien getrennt von anderen Wertgegenständen auf.

    Mittlerweile wurden im Ankunftsbereich Automaten aufgestellt, an denen man das Visaantragsformular ausstellen lassen kann. Eine Kamera am Automaten nimmt das Passfoto auf. Mit dem Ausdruck geht man dann zum Schalter zur Bezahlung der Visagebühr.

    Impfungen und Gesundheitsfürsorge:
    Für Reisende aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Trotzdem empfehlen wir, sich zu diesem Thema mit dem Hausarzt zu besprechen.
    Hepatitis A: Eine aktive Impfung ist ratsam.
    Tollwut: Eine Impfung ist ratsam.
    Tetanus/Diphtherie/Polio: Eine Impfung bzw. Auffrischung ist unbedingt ratsam.

    Höhenkrankheit (AMS): Bereits ab einer Höhe von 2.500 Meter können Symptome der akuten Höhenkrankheit auftreten. Diese reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Risiken zu minimieren, ist es ratsam, den Körper vor Beginn der Reise an die dünne Höhenluft zu gewöhnen. z.B. in die Schweiz (leichte 4.000er Touren) oder nach Österreich ( Wanderungen auf 3000er Touren)
    Oder erkundige dich, ob es in deiner Stadt ein Institut für Höhentraining gibt.
    Unsere Akklimatisation erfolgt langsam, maßvoll und sollte normalerweise ausreichen. Eine Vorakklimatisation hat den Vorteil, dass der Körper nicht ganz so sehr gefordert ist, wie bei Erstaufenthalt in dieser Höhe. Damit ist der Körper ggf. weniger anfällig für einen Infekt während der Reise.

    Geldwechsel:
    Wir empfehlen die Mitnahme von EUR in bar. Bereits am Flughafen kann man Geld wechseln. Der dortige Wechselkurs ist in der Regel nicht schlechter als der Kurs im Touristenzentrum Thamel. Seit dem Erdbeben verlangen die Wechselstuben die Vorlage des Reisepasses und stellen auch ohne extra Anforderung eine Quittung aus. Bitte bewahre diese auf, wenn Du ggf. Geld zurück tauschen möchtest. Der Einsatz der ec – Karte an Geldautomaten ist ebenso in Kathmandu möglich. Bitte rufe vorher deine Hausbank an und lass die Karte für Abhebungen im Nicht – EU – Ausland freischalten.

    Telefonieren:
    Wer regelmäßigen Kontakt zur Heimat halten möchten, dem empfehlen wir den Kauf einer Prepaidkarte vor Ort. Die sehr preiswerte Vorwahlnummer nach Deutschland erhältst Du von uns. Mit dieser Karte besteht die Möglichkeit, auch das Internet zu nutzen. Bei Kauf benötigt man eine Kopie des Reisepasses und ein Passbild.

  • Wichtige Hinweise

    Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen – bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und ameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es unser Ziel, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
    Wir weisen Sie darauf hin, dass die EU im Dezember 2013 alle nepalesischen Fluggesellschaften auf ihre so genannte „blacklist“ gesetzt hat. Dies bedeutet, dass keine nepalesische Fluggesellschaft derzeit eine Genehmigung erhalten würde, auf einem europäischen Flughafen zu landen. Nach unseren Recherchen ist der Hintergrund dieser Maßnahme der Plan der Nepal Airlines, den Flugbetrieb nach Europa mit einer veralteten chinesischen Verkehrsmaschine aufzunehmen – die EU hat hier ein klares Zeichen gesetzt, das sie dies nicht zulassen würde.
    Für die Inlandsflüge in Nepal hat dies keine weiteren rechtlichen Auswirkungen, da auch weiterhin die gleichen Fluggesellschaften die Inlandsflüge betreiben wie bisher. Vorzugsweise setzen wir auf dem Flug von Jomsom nach Pokhara die Gesellschaften Buddha Air, Yeti Airlines und Tara Air ein, die eine separate Sicherheits-Prüfung einer englischen Prüfgesellschaft durchlaufen haben.

    Bei Erstellung des Programms (August 2016) existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: www.auswaertiges-amt.de oder Bürgerservice Tel.Nr. +49 30 1817 2000.

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